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    <title>BLOG</title>
    <link>https://www.kinesiologie-finnan.de</link>
    <description>In meinem BLOG möchte ich regelmäßig über verschiedene Themen und Erfahrungen berichten.</description>
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      <title>BLOG</title>
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      <link>https://www.kinesiologie-finnan.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Von der Flugangst zur Freiheit – Mein Weg zur entspannten Reise</title>
      <link>https://www.kinesiologie-finnan.de/flugangst-zur</link>
      <description>Flugangst kann das Reisen zur Qual machen – das wusste ich nur zu gut. Seit der Geburt meiner Tochter litt ich unter Klaustrophobie und konnte mir nicht vorstellen, jemals wieder entspannt zu fliegen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flugangst kann das Reisen zur Qual machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flugangst kann das Reisen zur Qual machen – das wusste ich nur zu gut. Seit der Geburt meiner Tochter litt ich unter Klaustrophobie und konnte mir nicht vorstellen, jemals wieder entspannt zu fliegen. Doch ich wollte wachsen, mich weiterentwickeln und nicht von Angst bestimmt werden. In diesem Artikel teile ich meine persönliche Erfahrung: Wie ich meinen ersten Langstreckenflug ohne Panikattacke geschafft habe – und ihn sogar genießen konnte! Erfahre, welche Methoden mir geholfen haben und warum es sich lohnt, sich den eigenen Ängsten zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111493.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Flugangst zur Freiheit – Mein Weg zur entspannten Reise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fliegen – für viele Menschen die schönste Art zu reisen. Für mich? Der absolute Horror. Seit der Geburt meiner Tochter leide ich unter Klaustrophobie, und jeder Flug war für mich purer Stress. Ich habe es irgendwann einfach vermieden – bis ich mich fragte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich mich weiterentwickeln, wenn ich Situationen vermeide, die mich stressen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Antwort war klar:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich musste mich der Angst stellen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Weiterentwicklung so wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende unseres Lebens bleibt nicht unser Besitz, nicht unser Alltag – sondern das, was wir gelernt, erlebt und überwunden haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unsere Erfahrungen, unser persönliches Wachstum – das ist es, was wirklich zählt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wusste:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich will wachsen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich will mich nicht von Angst kontrollieren lassen. Und so begann meine Vorbereitung für einen Langstreckenflug, den ich eigentlich nie wieder machen wollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116396.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um mich bewusst auf den Flug vorzubereiten, habe ich folgende Methoden genutzt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✅
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trauma-Behandlung zur Geburt unserer Tochter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Ängste haben tiefere Wurzeln. Ich habe mich intensiv mit den Emotionen rund um die Geburt beschäftigt und konnte dadurch alte Muster auflösen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✅
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kinesiologische Sitzungen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch gezielte Balance-Arbeit habe ich mein Nervensystem beruhigt und Vertrauen in mich selbst aufgebaut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✅
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mentale und emotionale Vorbereitung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe mich immer wieder bewusst in entspannte Zustände versetzt und mich mit positiven Bildern auf das Fliegen eingestimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich habe meinen ersten Langstreckenflug ohne Panikattacke geschafft – und nicht nur das:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe ihn GENOSSEN!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✈️&amp;#55357;&amp;#56475;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ich daraus gelernt habe:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1️⃣
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ängste sind oft Wachstumschancen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie wollen uns nicht klein halten – sie wollen uns zeigen, wo wir heilen dürfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            2️⃣
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vermeidung hält uns gefangen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst wenn wir uns dem stellen, was uns herausfordert, können wir wirklich wachsen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3️⃣
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es gibt sanfte, nachhaltige Wege, Ängste zu überwinden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Medikamente sind nicht immer nötig – unser Körper und Geist sind unglaublich anpassungsfähig, wenn wir sie unterstützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Ängste halten dich zurück?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hoffe, meine Geschichte inspiriert dich, dich deinen eigenen Herausforderungen zu stellen. Welche Ängste möchtest du überwinden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schreib es mir in die Kommentare oder buche eine kinesiologische Sitzung – gemeinsam finden wir deinen Weg in die Freiheit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 11:22:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn Angst sich einfach auflöst, eine berührende Geschichte aus der Kinesiologie!</title>
      <link>https://www.kinesiologie-finnan.de/wenn-angst-sich-einfach-aufloest-eine-beruehrende-geschichte-aus-der-kinesiologie</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wenn Angst sich einfach auflöst – Eine berührende Geschichte aus der Kinesiologie!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es gibt Momente im Leben, die scheinbar klein und unbedeutend sind, aber tief im Inneren eines Menschen Spuren hinterlassen. Besonders Kinder erleben Situationen, die für Erwachsene schnell gelöst scheinen, in ihrer Welt jedoch eine emotionale Tiefe haben, die wir oft nicht erfassen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine dieser Geschichten berührt mich bis heute besonders.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein kleines Mädchen und die plötzliche Angst vor dem Schulbus
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein 6-jähriges Mädchen, gerade in der ersten Klasse, verpasste eines Mittags den Schulbus. Die Lehrerin und die Schüler hatten das Klingeln nicht gehört, und als das Kind an der Bushaltestelle stand, war der Bus bereits weg. Plötzlich war da eine tiefe Verunsicherung, Angst und das Gefühl, alleine gelassen zu sein. Sie stand schluchzend an der Haltestelle, bis eine andere Mutter sie ins Sekretariat brachte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dort wurde die Situation schnell geklärt: Ein Anruf bei der Mutter, eine Abholung – kein Problem. Von außen betrachtet, war alles in Ordnung. Doch in der inneren Welt des Kindes hatte sich etwas verändert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Von diesem Tag an wollte sie nicht mehr mit dem Bus fahren. Die Angst war geblieben. Eine ganze Woche lang wurde sie mit dem Auto zur Schule gebracht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kinesiologische Balance – ohne dass das Kind davon wusste
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Mutter entschied sich, etwas Besonderes zu tun: Sie ließ die Situation kinesiologisch balancieren – ohne dass ihre Tochter dabei war und ohne dass sie überhaupt wusste, dass etwas getan wurde.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und dann geschah etwas Wundervolles.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Morgen fragte das kleine Mädchen von sich aus:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           "Mama, schaffen wir es noch rechtzeitig zum Bus?"
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ganz selbstverständlich stieg sie ein – als wäre die Angst nie da gewesen. Von diesem Tag an fuhr sie wieder mit dem Bus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum mich solche Geschichten so tief berühren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es ist immer wieder faszinierend, wie sanft und doch kraftvoll kinesiologische Balancen wirken. Das Kind musste nicht bewusst daran arbeiten, es brauchte keine langen Gespräche oder Erklärungen. Die Blockade wurde einfach gelöst – bevor sie sich tief im System verankern konnte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So entsteht kein jahrelanger Stress, der sich später als Unsicherheit, Ängste oder emotionale Belastung zeigt. Stattdessen kommt das System in Bewegung, die ursprüngliche Harmonie wird wiederhergestellt – und das Leben fließt weiter.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Genau aus diesem Grund bin ich Kinesiologin.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weil mich solche Geschichten immer wieder tief berühren. Weil es für mich nichts Schöneres gibt, als zu sehen, wie sich Ängste, Blockaden und alte Muster sanft lösen dürfen – und Menschen zurück in ihre Kraft finden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wann lohnt sich eine kinesiologische Balance?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennst du ähnliche Situationen – bei dir selbst, bei deinen Kindern oder in deinem Umfeld. Oft sind es nicht die großen Traumata, sondern kleine, unscheinbare Erlebnisse, die uns unbewusst begleiten und prägen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kinesiologie kann helfen, wenn:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ✔️ Ein bestimmtes Erlebnis eine negative Emotion hinterlassen hat
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ✔️ Unbewusste Ängste das Leben beeinträchtigen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ✔️ Ein Gefühl von Unsicherheit oder Blockade im Raum steht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ✔️ Kinder (oder Erwachsene) scheinbar ohne Grund auf eine Situation emotional reagieren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Beste daran: Du musst es nicht „verstehen“ oder lange analysieren. Der Körper weiß, was er braucht, um wieder in Balance zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich bin immer wieder tief bewegt davon, was durch diese sanfte Arbeit möglich ist. Und vielleicht darf diese Geschichte dich auch daran erinnern, dass Veränderung manchmal ganz leicht sein darf. &amp;#55357;&amp;#56476;✨
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:20:16 GMT</pubDate>
      <author>183:824561872 (Christiane Finnan)</author>
      <guid>https://www.kinesiologie-finnan.de/wenn-angst-sich-einfach-aufloest-eine-beruehrende-geschichte-aus-der-kinesiologie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Was passiert mit Verstorbenen?</title>
      <link>https://www.kinesiologie-finnan.de/was-passiert-mit-verstorbenen</link>
      <description>Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ja, für mich gibt es ein Leben nach dem Versterben. Ich sehe sehr häufig verstorbene Menschen. Manchmal bleiben sie bei ihren Lieben und leben einfach nebenher weiter mit. Ich hatte ein sehr interessanteres Traumerlebnis kurz nachdem mein Vater verstorben ist. Ich war im Tiefschlaf und ich habe seinen Geruch gerochen und seine Stimme gehört.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gibt es ein Leben nach dem Tod?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
          
             Ja, für mich gibt es ein Leben nach dem Versterben. Ich sehe sehr häufig verstorbene Menschen. Manchmal bleiben sie bei ihren Lieben und leben einfach nebenher weiter mit. Ich hatte ein sehr interessanteres Traumerlebnis kurz nachdem mein Vater verstorben ist. Ich war im Tiefschlaf und ich habe seinen Geruch gerochen und seine Stimme gehört. Ich bin im Weserbergland aufgewachsen und mein Vater kam aus Köln und hatte Zeit seines Lebens diesen unverwechselbaren Köllner Tonfall. Er hat mich angeschaut und hat mich gefragt, warum immer alle weinen und was denn geschehen sei. Nun ist es wichtig zu wissen, dass er nach einer Notoperation nicht wieder aufgeweckt wurde. Die Ärzte hatten einen großen schon aus der Lunge ausgetretenen Krebs entdeckt und haben meinen Vater nur notdürftig wieder zugeflickt und ihm mit Schmerzmitteln das Versterben erleichtert. Er war jedoch mit diesem tiefen Wunsch und Bewusstsein in diese OP gegangen, dass man ihm noch würde helfen können und er auf jeden Fall wieder gesund werden würde. Er war 84 Jahre alt, als er starb und noch nicht bereit abzutreten. Mein Traum war so real, es war unglaublich. Ich habe meinen Vater angeschaut und ich weiß noch, wie überrascht ich war. Ich habe zu ihm gesagt, dass wir alle ganz traurig sind, vor allem unsere Mutter, weil er verstorben ist. Ich sagte zu ihm: "Papa, du hast die OP nicht überlebt. Du hattest einen sehr großen schon aus deiner Lunge ausgetretenen Krebs. Man konnte da nicht mehr helfen."  Er schaute mich an und sagte einfach: "Ach so, dann weiß ich, was zu tun ist." Und schon war er weg und ich war hellwach und ich habe leise vor mich hin geweint. Ich habe meiner Mutter später von diesem Traum berichtet. Es hat sie sehr erleichtert und getröstet. Immer wenn mein Vater später mit mir Kontakt aufnehmen wollte, jetzt lacht nicht, ist nicht witzig, hat mich im Supermarkt Rettich angezogen. Rettichsalat war der Lieblingssalat meines Vaters. Ich mag Rettich gar nicht so gerne und in meiner Familie isst ihn keiner. Ich habe dann Rettich gekauft und habe Kontakt zu meinem Vater aufgenommen. Ich habe einfach "im Himmel angerufen". Das hat immer geklappt und es ging immer um das Wohl meiner Mutter. Meine Mutter starb acht Jahre nach ihm und seitdem hat er mich auch nicht mehr kontaktiert. Aber ich rufe ihn manchmal um Hilfe an. Und er ist auch heute noch so eine präsente Energie, die ganz fest und stabil an meiner Seite steht, wenn ich ihn brauche. Darum, ihr Lieben, ist für mich ein Leben nach dem Versterben des Körpers sehr real. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir haben die Hühner und die Katzen unserer Nachbarin geerbt. Und als ich gestern im Hühnerstall war, saß die Nachbarin dort ganz friedlich und hat mich einfach nur angeschaut. Ganz früher mal, haben mich solche Erfahrungen geängstigt, mittlerweile gehören sie zu meinem Alltag. Die Anzahl der Verstorbenen, die noch für mich sichtbar auf der Erde verweilen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Entweder ich habe sie vorher einfach nicht in so großer Zahl wahrgenommen oder es fällt den Menschen immer schwerer wirklich loszulassen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viele haben nicht verstanden, was loslassen wirklich bedeutet. Sie sind noch so mit ihrem Leben und mit ihrer Familie verhaftet, dass sie sich vielleicht auch vor ihrem Tod kaum Gedanken gemacht haben, was mit ihrem Geist einmal geschieht. Oder sie glauben nicht, dass nach dem Tod noch etwas kommt. Alles möglich!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich weiß jedoch, dass es so viele Energien zwischen Himmel und Erde gibt, die in verschiedenen Hertz-Frequenz-Ebenen schwingen und die wir nicht mit unseren bloßen Augen sehen können, weil unsere Sinneswahrnehmungen sich auf einen bestimmten Hertz-Frequenz-Bereich beschränken. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für mich sind die anderen Energien auch hier, zur gleichen Zeit und am gleichen Ort, nur auf einer anderen Schwingungsebene. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mein Vater ist mit seiner Schwingungsfrequenz sehr weit weg von unserer irdischen Frequenz. Ich kann das fühlen. Ich fühle ihn weit weg. Meine Mutter war jedoch immer sehr nahe nach ihrem Tod. Sie gehört in die Engelebenen. Eines Tages kam sie zu mir, mitten am hellen Tag und sie sagte zu mir: "Ich gehe wieder in einen menschlichen Körper. Ich werde die nächsten Monate, in der Zeit der Wandlung von Geist in Körper, nicht zu erreichen sein." Ich war überrascht und auch ein bisschen eifersüchtig, muss ich gestehen und ich hatte auch ein bisschen Sorge, mit wem ich meine intimsten Sorgen dann würde besprechen können. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Meine Sorge war unbegründet, es gab genug Engel, die mir nur zu gerne geholfen haben. Ich kann die Energie meiner Mutter mittlerweile auch wieder fühlen, aber es ist auch klar, dass sie nicht mehr so zugänglich ist, wie vor ihrer Geburt in einen neuen Körper. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie lange unsere Nachbarin sich immer mal wieder zeigen wird, weiß ich nicht. Jedoch habe ich klar verstanden, dass sie ihr Erbe nun regeln möchte und dann wird sie, so denke ich mal, sich vollständig von unserer Frequenzebene verabschieden. Ihre Seelenfamilie mit der Großseele haben den Inkarnationsprozess vollständig durchlaufen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font color="#5d5a5a"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im nächsten Blog berichte ich euch, wie ihr eure Hellsichtigkeit schulen könnt. 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:06:44 GMT</pubDate>
      <author>183:824561872 (Christiane Finnan)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über meine Feinfühligkeit und Hellsichtigkeit</title>
      <link>https://www.kinesiologie-finnan.de/ueber-meine-feinfuehligkeit-und-hellsichtigkeit</link>
      <description>Ich bin Christiane Finnan und ich bin schon mein Leben lang sehr feinfühlig und hellsichtig. Ganz lange habe ich gar nicht gewusst, dass nicht alle Menschen so fühlen und sehen können, wie ich. Mehr erfahren...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         Ich bin Christiane Finnan und ich bin schon mein Leben lang sehr feinfühlig und hellsichtig.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/766406e88e0242ff9697b288c4f3e963/dms3rep/multi/Kinisiologin-Christiane-Finnan.jpg"/&gt;&#xD;
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         Ganz lange habe ich gar nicht gewusst, dass nicht alle Menschen so fühlen und sehen können, wie ich. Eines Tages habe ich in meiner Praxisarbeit eine Klientin gebeten, sich doch einfach mal in ihren kleinen Sohn hineinzufühlen, einfach mal in ihn einzusteigen, um wahrzunehmen, wie es ihm geht. Ich war sehr erstaunt, als mir bewusst wurde, dass die Frau nicht dazu in der Lage war. Sie wusste gar nicht, wie sie das angehen sollte. Ich habe immer geglaubt, es sei ganz normal mit dem eigenen Gewahrsein aus dem Körper zu gehen und in einen anderen hinein zu gehen.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Mit der Erkenntnis, dass das nicht alle Menschen beherrschen, war ich erst Mal vollkommen überrascht. Ich habe mich Aufgrund dessen, vorsichtig ein bisschen im Bekanntenkreis umgehört und festgestellt, dass auch viele Bekannte und Freunde so etwas nicht können.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich habe meine Wahrnehmung schon immer genutzt, früher auch oft unbewusst, aber mittlerweile sehr bewusst und setze sie zum Wohle meines Selbst und des Großen Ganzen ein, so gut ich kann.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich möchte dir von einigen Ereignissen berichten, die mich sehr beschäftigt haben. Vor einigen Monaten habe ich bei meiner alten Nachbarin gesehen, dass sie sich von dieser Welt verabschieden wird. Jedem, dem ich das erzählt habe, hat mich für verrückt erklärt und gesagt, sie sehe aus wie das blühende Leben. Aber jedes Mal, wenn ich sie gesehen habe, habe ich gefühlt, dass die andere Welt, viele nennen sie die Geistige Welt, ihre Tore geöffnet hatte, um sie nach Hause zu holen. Wenn Menschen in den Sterbeprozess gehen, kann ich sehen, wie sich große Tore in die Geistige Welt öffnen und wie sich hinter den Toren schon die Schwellenhelfer und verstorbene Verwandte und bekannte Seelen postieren. Ich wollte im Falle unserer Nachbarin gar nicht so weit schauen, aber es passiert dann doch oft, ohne dass ich es bewusst will. Ich nehme so etwas einfach so nebenbei wahr, genauso wie ich einen Vogel fliegen sehe oder den Wind in den Bäumen sehen und hören kann.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich habe bei unserer Nachbarin gesehen, wie sich ihr Ego höchst wahrscheinlich unbewusst von diesem Fleckchen Erde verabschiedet hat. Ihre Seelenessenz war oft deutlich sichtbar und begann schon die Führung zu übernehmen. So überrascht es mich nicht besonders, dass eines Morgens ein Notruf bei mir einging. Wir waren verbunden mit ihrem Notfallknopf und sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Lungenentzündung war die Diagnose.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Nach einem dreiwöchigen Leidensweg mit künstlichem Koma, Intubation, Magensonde und immer wieder Re-Intubation, war dann schließlich klar, dass sie nicht die Kraft haben würde, ihre Lungenentzündung auszukurieren.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Die Ärzteschaft, sie selber und ich, als Halter der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht trafen die Entscheidung alle künstlich lebensverlängernden Maßnahmen einzustellen.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         Drei Tage hat sie gebraucht für ihren Sterbeprozess.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         Die letzten Stunden habe ich sie begleitet mit meiner jüngeren Schwester, keiner aus ihrer Familie hatte Interesse gezeigt, sie einfach durch Präsenz unterstützen zu wollen.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         Der Raum in der Intensivstation war bis auf unsere Nachbarin leer gemacht worden. Die anderen Patienten in diesem 3-Bett Zimmer waren verlegt worden. Wir setzten uns an ihr Bett und ich für meinen Teil war ein wenig erschlagen, wegen all der Geräte, die da ständig die Lebensfunktionen anzeigten.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ihr müsst noch verstehen, dass für mich geboren werden und sterben, zwei sehr intime und heilige Prozesse sind. Ich durfte schon bei einigen Geburten dabei sein und Mutter und Kind begleiten. Jedes Mal bin ich danach euphorisch und glücklich nach Hause gefahren.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich war noch nie bei einem Sterbenden anwesend. Hier war traurig und wusste nicht wirklich, was auf mich zukommt.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Hinterher jedoch, nach dem unsere Nachbarin verstorben war, ich genauso euphorisch und glücklich, wie nach den Geburten, bei denen ich helfen durfte.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich saß am Bett der Sterbenden und bin aus mir herausgeschlüpft und habe durch ihre Augen geschaut, um zu sehen, was sie sieht. Und ich sah, wie sie in die Geistige Welt schaute und sie sah ihre Mutter, ihren Ehemann und ihren Sohn. Ganz hinten im Bild sah ich ihre Seelenfamilie und mir liefen Tränen die Wange hinunter. Ich habe ein solches Wohlgefühl empfunden beim Anblick der Seelenfamilie, wie ich es noch nie im Leben gefühlt habe. Es war wundervoll.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ihre gesamte Seelenfamilie, die in den seltensten Fällen Mitglieder aus der weltlichen Familie beherbergt, war gekommen, ihr Nachhausekommen zu feiern. Ich hatte darüber hinaus auch vollkommen klar, dass ich Zeuge werden würde, wie das letzte entsandte Seelenmitglied einer Seelenfamilie nach Hause kommen würde. Ich hatte noch nie ein so tiefes Gefühl von Einheit und Wohl gefühlt. Es war berauschend, jedoch habe ich auch wahrgenommen, dass unsere Nachbarin in Sehnsucht auf ihre Mutter, ihren Mann und ihren Sohn schaute und nicht wusste, wie sie da hinkommen sollte. Irgendwie konnte sie sich nicht von ihrem jetzigen Leben trennen.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich habe bei meiner Arbeit mit Menschen gelernt, dass es heilend und entwicklungsfördernd wirkt, wenn die Arbeit von Engeln bezeugt wird mit den inneren Augen. Also habe ich zugeschaut, wie die Engel ihr ein großes energetisches Tor öffneten, durch dass sie würde hindurch gehen können. Sie nahm dieses Tor auch wahr. Ich schaute noch immer durch ihre Augen. Fast gleichzeitig nahmen meine Schwester und ich mit einem Mal ihre Seele im Raum losgelöst vom Körper wahr. Sie schwebte durch den Raum und bewegte sich mit großer Geschwindigkeit. Ihre Seele sah rot aus und war kein bisschen ängstlich. Nach einigen Minuten war sie plötzlich weg. Kurz danach gab es ein Alarmsignal von den Maschinen, die die Lebensfunktionen aufzeichneten. Es war zu sehen, dass der Herzschlag ausgesetzt hatte und der Blutdruck plötzlich abgefallen war. Die Intensivschwester kam herein um das Alarmsignal auszuschalten. Uns war klar, es würde nicht mehr lange dauern, bis unsere Nachbarin vollständig in die andere Welt übergegangen wäre.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich fokussierte mich wieder darauf durch die Augen der sterbenden zu schauen und nahm wahr, dass sie immer wieder zurückschaute in ihr Leben, es war ihr unmöglich vollständig das Leben loszulassen. Ich habe dann verstanden, dass es unabdingbar, nicht mehr nach hinten in das Leben zu schauen, sondern sich ganz auf die Geistige Welt zu fokussieren. Ich bat die Engel um Hilfe und bezeugte wieder mit meinen inneren Augen, wie sie halfen und schließlich konnte die unsere Nachbarin, sich vollkommen auf die Geistige Welt fokussieren. In dem Moment verließ sie ihren Körper, wurde zu reiner Energie und war glücklich angekommen bei ihrer Mutter, ihrem Mann und ihrem Sohn. Gleichzeitig beobachteten meine Schwester und ich, wie ihr Körper seine letzten Atemzüge machte. Die Schwester kam ins Zimmer und hielt ihren Kopf fest, als ihr Körper noch drei Mal versuchte den Atemreflex auszulösen. Sie sagte zu uns, wir bräuchten keine Angst zu haben, dass sei alles ganz normal.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Aber wir hatten keine Angst. Ich für meinen Teil war noch so berührt darüber, dass sie wirklich gut in der Geistigen Welt angekommen war, dass für mich klar war, dass sie nicht mehr in ihrem Körper war. Alles körperliche Leiden war zu Ende gewesen, als die Seele den Körper verlassen hatte und im Raum schwebte.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Wir blieben noch eine viertel Stunde bei unserer verstorbenen Nachbarin sitzen und konnten beobachten, wie immer mehr das, was sie einmal ausgemacht hat, ihren Körper vollständig verlassen hat.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich war glücklich und euphorisch, als wir nach Hause fuhren. Meine Gefühle von Angst vor dem Sterben sind seitdem weg. Ich konnte Zeuge eines sehr intimen und für mich heiligen Prozesses sein und bin froh, dass ich dabei sein durfte und alles auf einer anderen Ebene wahrnehmen durfte.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 04:09:57 GMT</pubDate>
      <author>183:824561872 (Christiane Finnan)</author>
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